Ein Gefallen ist ein Gefallen und läuft nicht über deine Firma.
Ein Auftrag ist ein Auftrag und wird wie jeder andere behandelt.
Warum du im Business keinen Unterschied machen solltest.
Eine persönliche Geschichte:
Vor ein paar Jahren war ich mit meinem Projekt im Netzwerk, basierend auf Empfehlungen, unterwegs.
Dort kennt man sich gut, denn man sieht sich regelmäßig.
Es werden Aufträge hin und her gereicht.
Dabei entsteht Vertrauen.
Zu der Zeit herrschte in meinem Hauptgeschäft raue See.
Aus dem Vertrauen heraus habe ich versäumt, meinen eigenen Standard einzuhalten.
Alles lief gut,
die Aufträge wurden besprochen und nach Umsetzung abgerechnet.
Bis zu jenem Tag.
Der Tag, an dem mich ein kräftiger Dämpfer erwischt.
Mein Gedanke…
„Warum jetzt auch noch bei meinem Herzensprojekt!?“
Ein Auftrag.
Buchung von 11 Ferienwohnungen – direkt vor den Sommerferien.
Einfach nicht angetreten! – 4 Wochen Leerstand.
Mein Kunde konnte sich einfach an nichts mehr erinnern.
Bamm.
Dabei war der finanzielle Schaden zu verkraften.
Viel mehr war ich enttäuscht vom Kunden.
Enttäuscht von mir.
Nach Absprache mit meinen Kunden in Kroatien…
Bei denen ich die Einheiten zur Weitervermietung gemietet hatte…
Einigten wir uns auf einen Betrag und ich half, die leer gebliebenen Ferienwohnungen anderweitig zu vermieten.
Ein Kraftakt, das kann ich sagen.
Erst später wurde mir klar…
Den Fehler muss ich bei MIR suchen.
Das System darf keine Ausnahmen machen.
Heute arbeite ich entweder Pro Bono.
Oder behandle jeden Auftrag wie einen Standardauftrag.
Hast du ähnliche Erfahrungen gemacht?
Dein 🟠 Unternehmerfreund vom Kraftort Zadar.
Hashtag#BusinessRegeln
🟠 Speichern.
🟠 Glocke an.
🟠 Mach mal Pause auf Betriebskosten!
