Verantwortung und Verbindlichkeit.
Beides klingt heute fast wie eine Fremdsprache.
Und genau deshalb sollten wir sie wieder lernen.
Der schleichende Prozess begann – zumindest in meiner Wahrnehmung – vor rund zehn Jahren.
Heute ist es normal, dass man nicht antwortet.
Kurz absagt, Termine nicht einhält oder für eigene Fehleinschätzungen nicht einsteht.
Da mache ich nicht mit!
Dann soll dieser Zug gern ohne mich ins Wunderland fahren.
Ich befeuere lieber den, der auf echte Verbindung, Wertschätzung und Verlässlichkeit einzahlt.
Ich hätte oft genug Gründe gehabt, es auf die Umstände zu schieben…
Als ein Geschäftspartner Insolvenz anmeldete und ich als Drittschuldner einspringen durfte, um den Betrieb abzuwickeln.
Als ein Bauträger pleiteging und ich für drei Baustellen kein Geld mehr sah.
Als ich ein Projekt zur falschen Zeit auf die Straße brachte – und es nach sechs Monaten wieder abwickeln durfte.
Oder jetzt, wo ich die Holding-Struktur auflöse – auf eigene Kosten und Zeit.
500.000 Euro der Preis für Verantwortung und Verbindlichkeit.
Doch zur Wahrheit gehört auch…
Nach jedem Tief kam ein Hoch – fünfmal größer!
Diese Chance nimmt man sich, wenn man den einfachen Weg geht.
Denn nur auf reiner Erde kann Neues entstehen.
Ich hinterlasse keine verbrannte Erde.
Und gestehe dir ein…
Du hast es so entschieden.
Du bist den Weg gegangen.
Kein anderer.
Ich weiß nicht, wer das gerade hören muss – aber ich wollte es gesagt haben.
Bleib unternehmerisch.
Ich bin Stephan 🟠 selbständiger Unternehmer und Consultant.
Meine Erfahrung aus Kroatien und Deutschland teile ich für mehr Unternehmergeist und Menschlichkeit im Zeitalter der KI.
🟠 Speichern – Glocke an.
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Danke für die Einblicke