Sommer letzten Jahres.
Unternehmerisch zeichnete sich ab, dass das Projekt in Kroatien gescheitert war.
Was ich übersah…
Ich habe alles andere um mich herum vernachlässigt, nur um das Projekt zu retten.
Mit dem Ergebnis…
Scheidung und anstehende Aufteilung der Holdingstrukturen.
Was blieb, waren drei leere Hüllen (GmbHs), die darauf warten, gefüllt zu werden.
Mit frischem Geld und neuen Ideen.
Meine Energie auf einem Tiefpunkt.
Klar, ich kenne das Scheitern und Wiederaufbauen.
Doch neu war, dass diesmal auch privat alles auf Neuanfang stand.
Ich haderte…
Wie und wo jetzt anfangen?
Ich brauchte zwei Monate, um zu akzeptieren, was vor mir lag.
Zwei Monate, die sich wie eine Lähmung anfühlten.
Doch aufgeben ist keine Option.
So akzeptierte ich die neue Situation.
Begann es bildlich und schriftlich zu verarbeiten.
Auch wenn die Aussichten immer düsterer wurden.
Kam durch Klarheit wieder neues Leben ins Spiel.
Und ja, es gibt immer Optionen.
Was mir blieb, war nicht viel, doch mein Wissen konnte mir keiner nehmen.
Somit begann ich, dieses zu vermarkten.
Und Stück für Stück habe ich mich im Consulting eingearbeitet.
So, dass ich heute schon wieder mit kleinen Schritten an meinen anderen Projekten arbeiten kann.
Was denkst du, wie man am besten wieder auf die Beine kommt nach einem solchen Rückschlag?
Dein 🟠 Unternehmerfreund vom Kraftort Zadar.
Hashtag#Unternehmerleben
🟠 Speichern.
🟠 Glocke an.
🟠 Mach mal Pause auf Betriebskosten!
