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Zumindest beim Thema Vertrieb und Marketing.

Das ist keine Beratung.
Das ist nur meine eigene Erfahrung.

Aktuell baue ich in Dalmatien mein Projekt BuraTec auf.

Und natürlich bin ich am Anfang so gestartet,
wie ich es gewohnt war.

Kanäle auf allen bekannten Netzwerken angelegt.

Landingpage mit vielen Informationen erstellt.

Über 100 Blogbeiträge vorbereitet,


KI-optimiert,
damit das Projekt online sichtbar wird.

Google-Unternehmensprofil aufgebaut.

Empfehlungen gesammelt.

Ads auf Instagram und Facebook getestet,
um zu sehen,
welche Themen ankommen.

Soweit so gut.

Dann kam der Markt.

Und damit kamen die ersten Learnings.

Fast jeder Kontakt aus Kroatien fragte nach einer Broschüre,
einem Flyer
oder etwas Gedrucktem.

Die Website war oft gar nicht der erste Punkt.

Auch bei den sozialen Netzwerken fühlt es sich für mich anders an.

Facebook und Instagram haben hier noch eine andere Bedeutung.

Ein bisschen so,
wie früher in Deutschland,
als Facebook gerade richtig stark wurde.

Ohne direkten Kontakt blieb es oft nur bei einer einfachen Preisanfrage.

Das Verständnis für das Produkt entstand digital nur schwer.

Vor allem ohne Muster.

Aber immer dann,
wenn ich persönlich vor Ort war,
mit einem Muster in der Hand,
passierte etwas anderes.

Dann wurde gesprochen.
Dann wurde verstanden.
Dann wurde gekauft.

Und dabei war es fast egal,
dass mein Kroatisch noch nicht gut genug war.

Das Produkt musste sichtbar werden.
Greifbar.
Erklärbar.

Empfehlungen und Netzwerk sind hier für mich ein echter Schlüssel.

Vielleicht sogar wichtiger,
als ich es am Anfang wahrhaben wollte.

Ohne jede Kleinigkeit aufzuzählen:

Es erinnert mich stark daran,
wie ich Anfang der 2000er in Deutschland Fenster verkauft habe.

Mit Flyern.
Mit Mustern.
Mit Netzwerken.
Mit persönlichen Kontakten.

Nicht perfekt digital.
Aber nah am Menschen.

Seit ich die deutsche Brille ein Stück weit abgesetzt habe,
geht es voran.

Ich verstehe besser,
was hier funktioniert.

Und ich weiß klarer,
was zu tun ist.

Wenn du selbst ein Business in Kroatien starten willst,
hilft dir meine persönliche Erfahrung vielleicht,
ein paar Umwege schneller zu erkennen.

Kroatien ist nicht falsch.

Es funktioniert nur anders.

Dein 🟠 StephanZumindest beim Thema Vertrieb und Marketing.

Das ist keine Beratung.
Das ist nur meine eigene Erfahrung.

Aktuell baue ich in Dalmatien mein Projekt BuraTec auf.

Und natürlich bin ich am Anfang so gestartet,
wie ich es gewohnt war.

Kanäle auf allen bekannten Netzwerken angelegt.

Landingpage mit vielen Informationen erstellt.

Über 100 Blogbeiträge vorbereitet,


KI-optimiert,
damit das Projekt online sichtbar wird.

Google-Unternehmensprofil aufgebaut.

Empfehlungen gesammelt.

Ads auf Instagram und Facebook getestet,
um zu sehen,
welche Themen ankommen.

Soweit so gut.

Dann kam der Markt.

Und damit kamen die ersten Learnings.

Fast jeder Kontakt aus Kroatien fragte nach einer Broschüre,
einem Flyer
oder etwas Gedrucktem.

Die Website war oft gar nicht der erste Punkt.

Auch bei den sozialen Netzwerken fühlt es sich für mich anders an.

Facebook und Instagram haben hier noch eine andere Bedeutung.

Ein bisschen so,
wie früher in Deutschland,
als Facebook gerade richtig stark wurde.

Ohne direkten Kontakt blieb es oft nur bei einer einfachen Preisanfrage.

Das Verständnis für das Produkt entstand digital nur schwer.

Vor allem ohne Muster.

Aber immer dann,
wenn ich persönlich vor Ort war,
mit einem Muster in der Hand,
passierte etwas anderes.

Dann wurde gesprochen.
Dann wurde verstanden.
Dann wurde gekauft.

Und dabei war es fast egal,
dass mein Kroatisch noch nicht gut genug war.

Das Produkt musste sichtbar werden.
Greifbar.
Erklärbar.

Empfehlungen und Netzwerk sind hier für mich ein echter Schlüssel.

Vielleicht sogar wichtiger,
als ich es am Anfang wahrhaben wollte.

Ohne jede Kleinigkeit aufzuzählen:

Es erinnert mich stark daran,
wie ich Anfang der 2000er in Deutschland Fenster verkauft habe.

Mit Flyern.
Mit Mustern.
Mit Netzwerken.
Mit persönlichen Kontakten.

Nicht perfekt digital.
Aber nah am Menschen.

Seit ich die deutsche Brille ein Stück weit abgesetzt habe,
geht es voran.

Ich verstehe besser,
was hier funktioniert.

Und ich weiß klarer,
was zu tun ist.

Wenn du selbst ein Business in Kroatien starten willst,
hilft dir meine persönliche Erfahrung vielleicht,
ein paar Umwege schneller zu erkennen.

Kroatien ist nicht falsch.

Es funktioniert nur anders.

Dein 🟠 StephanZumindest beim Thema Vertrieb und Marketing.

Das ist keine Beratung.
Das ist nur meine eigene Erfahrung.

Aktuell baue ich in Dalmatien mein Projekt BuraTec auf.

Und natürlich bin ich am Anfang so gestartet,
wie ich es gewohnt war.

Kanäle auf allen bekannten Netzwerken angelegt.

Landingpage mit vielen Informationen erstellt.

Über 100 Blogbeiträge vorbereitet,


KI-optimiert,
damit das Projekt online sichtbar wird.

Google-Unternehmensprofil aufgebaut.

Empfehlungen gesammelt.

Ads auf Instagram und Facebook getestet,
um zu sehen,
welche Themen ankommen.

Soweit so gut.

Dann kam der Markt.

Und damit kamen die ersten Learnings.

Fast jeder Kontakt aus Kroatien fragte nach einer Broschüre,
einem Flyer
oder etwas Gedrucktem.

Die Website war oft gar nicht der erste Punkt.

Auch bei den sozialen Netzwerken fühlt es sich für mich anders an.

Facebook und Instagram haben hier noch eine andere Bedeutung.

Ein bisschen so,
wie früher in Deutschland,
als Facebook gerade richtig stark wurde.

Ohne direkten Kontakt blieb es oft nur bei einer einfachen Preisanfrage.

Das Verständnis für das Produkt entstand digital nur schwer.

Vor allem ohne Muster.

Aber immer dann,
wenn ich persönlich vor Ort war,
mit einem Muster in der Hand,
passierte etwas anderes.

Dann wurde gesprochen.
Dann wurde verstanden.
Dann wurde gekauft.

Und dabei war es fast egal,
dass mein Kroatisch noch nicht gut genug war.

Das Produkt musste sichtbar werden.
Greifbar.
Erklärbar.

Empfehlungen und Netzwerk sind hier für mich ein echter Schlüssel.

Vielleicht sogar wichtiger,
als ich es am Anfang wahrhaben wollte.

Ohne jede Kleinigkeit aufzuzählen:

Es erinnert mich stark daran,
wie ich Anfang der 2000er in Deutschland Fenster verkauft habe.

Mit Flyern.
Mit Mustern.
Mit Netzwerken.
Mit persönlichen Kontakten.

Nicht perfekt digital.
Aber nah am Menschen.

Seit ich die deutsche Brille ein Stück weit abgesetzt habe,
geht es voran.

Ich verstehe besser,
was hier funktioniert.

Und ich weiß klarer,
was zu tun ist.

Wenn du selbst ein Business in Kroatien starten willst,
hilft dir meine persönliche Erfahrung vielleicht,
ein paar Umwege schneller zu erkennen.

Kroatien ist nicht falsch.

Es funktioniert nur anders.

Dein 🟠 Stephan

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