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Mitarbeiter sind schon lange kein Statussymbol mehr, schau lieber auf deine Abläufe.

Das Klischee mit dem Statussymbol trifft wohl nicht ganz zu.

Aber im Unternehmertum ist es immer noch ein Thema.

Wo viele, ich sage es mal so, eher aufrunden.

Für mich ist das unnötig.

Denn es kommt doch eher auf die Effizienz im Verhältnis zum Mitarbeiter an.

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen.

Dass die größten Brocken in diesem Zusammenhang kamen.

Aber hey, du sollst und musst wachsen, nur nicht zu jedem Preis.

Darum schau dir an, wo du intern noch etwas verbessern kannst.

Welcher Punkt weggelassen werden kann.

Wo jemand noch Luft hat, um etwas zu übernehmen.

Oder ergänze die Spitzen mit Externen.

Denn es schadet auch nicht, einen Plan B zu haben.

Und dabei meine ich jetzt nicht Streiks der Bahn.

Sondern Krankheit und Ausfälle aus familiären Gründen.

Kurzes Beispiel…
In einem unserer Betriebe aus dem Fensterbau hatten wir vom Kundenkontakt bis zur Schlussrechnung 36 Arbeitsschritte.

36 × eine mögliche Fehlerquelle.

Wir stellten für ein halbes Jahr zwei Stunden ein.

Die unsere Abläufe prüften und hinterfragten.

Denn sie hatten überhaupt keinen Bezug zum Geschäft.

Das Ergebnis…

Wir haben es auf 18 Arbeitsschritte reduziert.

Was uns dann in der Wirtschaftskrise in 2008 gerettet hat.

Und was meinst du?

Lohnt es sich, da mal drauf zu schauen?

Probier es aus…

Dein 🟠 Unternehmerfreund vom Kraftort Zadar.

Hashtag#Effizienz

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