Sonntag – die ersten Gedanken kommen.
Soll ich schon mal reinschauen?
Um die dringenden Mails abzuarbeiten.
Das triggert bis heute.
Aber nicht nur Mails…
Auch Nachrichten über LinkedIn – WhatsApp –
Facebook -Instagram -Xing -TikTok, – Threads – SMS und …und … und…
Puh.
Beim Aufschreiben wird klar.
Wie viel Ablenkung du dir antust.
Musst du überall antworten?
Wenn du ein Konto hast.
Meiner Meinung nach JA.
Die Frage ist – musst du überall präsent sein?
Und wenn ja!
Wer kann das für dich übernehmen?
Warum bekommst du alle Mails?
Vertraust du deinen Mitarbeitern nicht?
Was ist dein Grund?
Deine Lösungen könnten heißen…
Wenn du noch alles machst.
Plane feste Zeiten für Antworten ein – nicht alles ist wichtig und dringend.
Kannst du es im Team aufteilen.
Erstelle einen Plan – wer wann und warum antwortet.
Arbeite zentraler – sodass alles für jeden zu sehen ist…
Optimiere ständig.
Am Ende ist es Luxus.
Denn stell dir vor – keiner schreibt dir – kein Kunde interessiert sich für dich.
Außer…
Du hast ein klares Angebot – das keine Rückfragen benötigt.
Für die anderen…
Bleibt motiviert – verteilt Aufgaben – sortiert aus und schafft Verbindlichkeiten.
Ich bin da mal raus.
Heute ist Montag – Zeit – die grauen Zellen wieder grün zu färben.
Dein 🟠 Unternehmerfreund vom Kraftort Zadar.
Hashtag#MontagsMotivation
Wie gehst du mit der Flut an Nachrichten und Mails um?
