Geduld mit dem Dienstleister gehört dazu.
Aber manchmal braucht es mehr als nette Erinnerungen.
Zwei Anrufe bewegen mehr als zehn Mails.
Ich habe das in einem Projekt erlebt.
Jemand wusste, wann Schluss ist mit Protokoll und wann wir ins Tun gehen.
Wir haben Anwender persönlich begleitet, bis der Knoten geplatzt ist.
Mitten in Hochdruck und Unstimmigkeiten blieb die Übersicht.
Die großen Hebel kamen auf den Tisch.
Tun, lösen, danach lernen.
Als er nach drei Monaten ging, hat er gefehlt.
Vertrauen bleibt, wenn Pläne agil auf die Lage reagieren.
Unser interner Wanderpokal, das goldene Telefon, wechselte jede Woche.
Weil es Spaß gemacht hat, Probleme direkt zu klären.
Wo zieht ihr die Linie zwischen Geduld und Druck
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Dein 🟠 Consultant 🟠 Rollout Manager
Stephan, Unternehmer im Projekt

