Auf dem Tisch liegt eine Innenbeschattung.
Auf Maß gefertigt.
Sauber verarbeitet.
Technisch durchdacht.
Der Hersteller sieht sein Produkt und fragt:
Warum sollte sich das nicht auch in Deutschland verkaufen?
Eine berechtigte Frage.
Der deutsche Fachhändler schaut auf dasselbe Produkt.
Er sieht aber etwas anderes.
Wo sind die Verkaufsunterlagen?
Welche Lieferzeit kann ich meinem Kunden nennen?
Wie bestelle ich?
Wer beantwortet technische Fragen?
Was passiert bei einem falschen Maß?
Wie läuft eine Reklamation?
Und wer geht ans Telefon, wenn es auf der Baustelle klemmt?
Plötzlich geht es nicht mehr nur um Innenbeschattung.
Es geht um Vertrauen.
Gute Produkte verkaufen sich nicht von allein.
Diesen Satz habe ich in 25 Jahren Unternehmertum immer wieder bestätigt bekommen.
Im Fensterbau.
Bei Fassaden.
In der Gebäudetechnik.
Im IT Rollout.
Und heute beim Aufbau neuer Geschäftsbeziehungen zwischen Deutschland und Kroatien.
Ein Hersteller kennt sein Produkt.
Ein Fachhändler kennt seine Kunden.
Ein Monteur kennt die Baustelle.
Das Problem beginnt häufig dort, wo alle glauben, der andere werde den Rest schon verstehen.
Tut er aber nicht.
Der kroatische Hersteller sagt:
Kein Problem. Das bekommen wir hin.
Der deutsche Händler hört:
Dafür gibt es noch keinen festen Prozess.
Der deutsche Händler fragt nach Dokumenten, Zuständigkeiten und Gewährleistung.
Der kroatische Hersteller denkt:
Warum dieses Misstrauen? Wir haben doch gesagt, dass wir es machen.
Beide Seiten meinen es ernst.
Und trotzdem entsteht Abstand.
Nicht wegen der Sprache.
Sondern wegen unterschiedlicher Erwartungen daran, wie ein Geschäft funktionieren muss.
Genau zwischen diesen Erwartungen entsteht unser neues Geschäftsmodell.
Seit 2026 ist die Aufteilung klar.
Die ZaBo Consulting M.H. GmbH entwickelt Märkte, Partner und Projekte zwischen Deutschland und Kroatien.
Bura Tec d.o.o. übernimmt den operativen Teil.
ZaBo öffnet die Tür.
Bura Tec sorgt dafür, dass hinter der Tür auch geliefert werden kann.
Das klingt im ersten Moment einfach.
Ist es aber nicht.
Denn ein neuer Markt entsteht nicht durch eine Übersetzung der Webseite.
Auch nicht durch eine Liste mit 500 E-Mail-Adressen.
Und schon gar nicht durch eine Nachricht mit dem Inhalt:
Hallo, wir haben ein tolles Produkt. Haben Sie Interesse?
So entsteht vielleicht Aufmerksamkeit.
Aber noch kein Vertrieb.
Ein Markt beginnt mit einer ehrlichen Frage.
Wer braucht dieses Produkt wirklich?
Nicht theoretisch.
Sondern so sehr, dass er bereit ist, seinen bestehenden Lieferanten zu hinterfragen, ein neues Produkt zu testen und dafür Verantwortung gegenüber seinem Kunden zu übernehmen.
Bei maßgefertigter Innenbeschattung können das Raumausstatter sein.
Fensterbauer.
Innenarchitekten.
Sonnenschutzfachhändler.
Oder ein Showroom, der seinen Kunden nicht immer nur die gleichen Lösungen zeigen möchte.
Aber selbst wenn das Produkt passt, beginnt die eigentliche Arbeit erst.
Ein Fachpartner möchte nicht nur wissen, was das Produkt kostet.
Er möchte wissen, wie er damit Geld verdient.
Wie einfach er es verkaufen kann.
Wie sicher die Bestellung ist.
Und ob aus einem neuen Lieferanten später ein verlässlicher Partner werden kann.
Deshalb suchen wir nicht einfach Kontakte.
Wir entwickeln Beziehungen.
Der erste Auftrag ist nicht das Ziel.
Der erste Auftrag ist ein Test.
Dann zeigt sich, ob die Unterlagen verständlich sind.
Ob das Aufmaß funktioniert.
Ob die Bestellung vollständig ist.
Ob der Hersteller Rückfragen schnell beantwortet.
Ob die Lieferzeit eingehalten wird.
Und ob bei einer Abweichung jemand Verantwortung übernimmt.
Genau deshalb sehe ich den Aufbau eines neuen Vertriebsmarktes wie einen Rollout.
Zuerst wird geprüft.
Dann wird mit wenigen passenden Partnern gestartet.
Die ersten Rückmeldungen werden gesammelt.
Unterlagen werden angepasst.
Fragen werden dokumentiert.
Abläufe werden verbessert.
Und erst wenn das System trägt, wird der nächste Schritt gemacht.
Ich habe einen IT Rollout mit mehr als 380 Standorten begleitet.
Die Technik war wichtig.
Entscheidend war aber etwas anderes.
Kommunikation.
Zuständigkeit.
Rückmeldung.
Verbindlichkeit.
Im Sonnenschutz ist es nicht anders.
Nur die Produkte sehen besser aus.
Was macht ZaBo dabei konkret?
ZaBo Consulting steht zwischen Markt und Unternehmen.
Wir schauen nicht nur auf das Produkt.
Wir schauen auf das gesamte Geschäft dahinter.
Wie wird aus einer Anfrage ein Angebot?
Wie wird aus einem Angebot eine Bestellung?
Wie wird aus der ersten Bestellung ein wiederkehrender Umsatz?
Welche Informationen braucht der Fachpartner?
Welche Erwartungen hat der Hersteller?
Wo entstehen Missverständnisse?
Und wer übernimmt den nächsten Schritt?
Dabei hilft mir meine Erfahrung aus Handwerk, Vertrieb und Projektmanagement.
Ich kenne die Seite des Herstellers.
Ich kenne den Fachhandel.
Ich kenne die Baustelle.
Und ich kenne das ungute Gefühl, wenn ein Verkäufer etwas versprochen hat, das die operative Seite später irgendwie lösen soll.
Genau das wollen wir vermeiden.
Denn Umsatz, der hinten mehr Probleme als Ertrag erzeugt, ist kein gutes Geschäft.
Bura Tec bringt die operative Realität dazu.
Bura Tec sitzt nicht irgendwo in einer Vertriebspräsentation.
Bura Tec sitzt in Kroatien.
Dort, wo Produkte gefertigt, eingekauft, geprüft, angeboten und für die Lieferung vorbereitet werden.
Für den deutschen Markt bauen wir den B2B Vertrieb für maßgefertigte, manuelle Innenbeschattung aus kroatischer Produktion auf.
Nicht als anonyme Massenware.
Sondern als erklärbare Lösung für Fachpartner, die Wert auf Individualität, persönliche Erreichbarkeit und klare Abläufe legen.
In Kroatien arbeiten wir gleichzeitig mit Sonnenschutz und technischen Gebäudelösungen für Immobilien, Hotels, Ferienobjekte und anspruchsvolle Bauprojekte.
ZIP Screens.
Solar ZIP Systeme.
Rollläden.
Innenbeschattung.
Insektenschutz.
Outdoor Systeme.
Aufmaß.
Montage.
Service.
Dadurch lernen wir jeden Tag etwas, das du aus einer Marktanalyse nicht herauslesen kannst.
Was Kunden wirklich fragen.
Wo auf der Baustelle Zeit verloren geht.
Welche Lösungen bei Sonne, Salz und starkem Wind funktionieren.
Und welche schöne Idee in der Praxis besser noch einmal überdacht werden sollte.
Diese Erfahrung fließt zurück in den Vertrieb.
Die Verbindung funktioniert in beide Richtungen.
Kroatische Hersteller haben gute Produkte.
Was ihnen in Deutschland häufig fehlt, ist der Zugang zum Fachhandel und ein Vertriebsprozess, der deutsche Erwartungen erfüllt.
Deutsche Hersteller besitzen starke Systeme.
Was ihnen in Kroatien häufig fehlt, ist ein Partner, der den Markt kennt, Beziehungen aufbaut und auch nach dem Verkauf vor Ort bleibt.
Genau deshalb sehen wir Deutschland und Kroatien nicht als getrennte Märkte.
Wir sehen dazwischen einen Wirtschaftsraum mit unterschiedlichen Stärken.
Deutschland bringt Struktur, technische Standards und einen großen Fachmarkt.
Kroatien bringt Produktion, Flexibilität, Wachstum und pragmatische Umsetzung.
Wenn beide Seiten lernen, richtig miteinander zu arbeiten, entstehen Chancen, die vorher niemand genutzt hat.
Aber dafür braucht es mehr als einen Übersetzer.
Es braucht jemanden, der unternehmerisch denkt.
Natürlich nutzen wir dafür künstliche Intelligenz.
Aber nicht, um noch mehr belanglose E-Mails zu verschicken.
KI hilft uns, Informationen schneller zu strukturieren.
Wir können Märkte genauer untersuchen.
Mögliche Partner besser einordnen.
Produktinformationen verständlich aufbereiten.
Wiederkehrende Fragen dokumentieren.
Vertriebswissen in einer gemeinsamen Wissensbasis sichern.
Rückmeldungen aus Gesprächen vergleichen.
Und Inhalte für verschiedene Märkte und Sprachen vorbereiten.
Das spart Zeit.
Aber KI führt kein ehrliches Gespräch.
Sie spürt nicht, ob ein potenzieller Partner wirklich interessiert ist oder nur höflich bleibt.
Sie steht nicht auf der Baustelle.
Und sie übernimmt keine Verantwortung, wenn eine Lieferung falsch oder zu spät kommt.
Deshalb verbinden wir künstliche Intelligenz mit Erfahrung.
Die KI verarbeitet Wissen.
Der Unternehmer bewertet, was davon wirklich zählt.
Was daraus entstehen soll?
Kein schnelles Strohfeuer.
Kein kurzfristiger Exportversuch.
Und keine Sammlung von Kontakten, die nach drei Monaten niemand mehr anruft.
Wir wollen belastbare Geschäftsbeziehungen aufbauen.
Der Hersteller soll verstehen, was der Markt braucht.
Der Fachhändler soll wissen, was er seinem Kunden versprechen kann.
Die Bestellung soll vollständig sein.
Die Lieferung soll funktionieren.
Und wenn etwas schiefläuft, muss klar sein, wer sich darum kümmert.
Das ist keine spektakuläre Idee.
Aber es ist eine unternehmerische.
Denn am Ende zählt nicht, wie viele Menschen ein Produkt gesehen haben.
Es zählt, wie oft es sauber verkauft, geliefert und weiterempfohlen wurde.
Vielleicht beginnt genau hier die nächste Verbindung.
Vielleicht produzierst du eine Sonnenschutzlösung, die in einem anderen Markt noch niemand kennt.
Vielleicht suchst du als Fachbetrieb nach Produkten, die nicht jeder Wettbewerber bereits im Programm hat.
Oder du möchtest mit deinem Unternehmen zwischen Deutschland und Kroatien wachsen, ohne bei jedem Schritt wieder von vorn anzufangen.
Dann sollten wir nicht zuerst über große Märkte sprechen.
Sondern über den ersten sinnvollen Schritt.
Denn gute Produkte verkaufen sich nicht von allein.
Aber mit den richtigen Partnern können daraus gute Geschäfte werden.
ZaBo öffnet Märkte.
Bura Tec macht Projekte lieferbar.
Was fehlt deinem Produkt gerade mehr?
Ein neuer Markt?
Oder ein Partner, der den Weg mitgeht?
Dein 🟠 Stephan
Geschäftsführer ZaBo Consulting M.H. GmbH und Bura Tec d.o.o.
Sonnenschutz, Gebäudelösungen, B2B Vertrieb und Rollout Management zwischen Deutschland und Kroatien
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